NEUE CD: „The London Connection“ – Beethoven, Clementi, Cramer
Die neue CD wurde am 18. Mai veröffentlicht
“This recording will surely add to this Croatian pianist’s reputation as one of the leading players of his generation.”
BBC Music Magazine (über "Life, Love & Afterlife — a Liszt recital", Onyx Classics)
„Dejan Lazic is the real deal.“
The Sydney Morning Herald

Aktuell

Die neue Saison 2018/19 beginnt im Concertgebouw Amsterdam mit Rachmaninov 2
Dejan in der „Rewind“-Rubrik des BBC Music Magazines (Mai Ausgabe)
Neue CD „The London Connection“ wurde veröffentlicht
Dejans Portrait im neuen Rondo Magazin
Konzerte im Frühling 2018 & UA von Dejans neuer Mozart-Bearbeitung in den USA
Dejan spielt sein „Klavierkonzert im Istrischen Stil“ mit Atlanta Symphony & Robert Spano
Liszt the pianist: a Gramophone Podcast / Interview zu Dejans Liszt-CD (auf Englisch)
Videoclip von Liszts Klavierkonzert Nr. 2 mit Budapest Festival Orchestra & Iván Fischer

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Biographie

D ejan Lazićs erfrischende Interpretationen des Klavierrepertoires machen ihn zu einem der außergewöhnlichsten Künstler seiner Generation. Er spielt mit Orchestern wie dem Budapest Festival Orchestra, NDR Elbphilharmonie Orchester Hamburg, City of Birmingham Symphony Orchestra, Netherlands Philharmonic, Rotterdam Philharmonic, Helsinki Philharmonic, Swedish Radio Symphony, Danish National Symphony, Boston Symphony, Chicago Symphony, Atlanta Symphony, sowie dem Australian Chamber Orchestra, dem Niederländischen Kammerorchester und dem Kammerorchester Basel. Konzertreisen führen ihn regelmäßig nach Asien, wo er neulich auf einer China-Tournee mit Budapest Festival Orchestra und Iván Fischer zu hören war, unter anderem tritt er auch mit NHK Symphony, Yomiuri Nippon, Sapporo Symphony, Seoul Philharmonic und Hong Kong Philharmonic auf. Mit Dirigenten wie Giovanni Antonini, Iván Fischer, Andris Nelsons, Robert Spano, John Storgards und Krzysztof Urbanski verbindet ihn eine gute und enge Zusammenarbeit.

In der Saison 2017/18, gleich nach der Veröffentlichung seiner jüngsten CD “Life, Love & Afterlife – A Liszt recital” (Onyx Classics) ging er mit diesem Rezital-Programm auf eine Tournee die beim Menuhin Festival Gstaad anfing und im Teatro Colón, Buenos Aires enden wird. Andere Höhepunkte markieren seine Rückkehr zum Atlanta Symphony Orchestra mit Robert Spano um sein “Klavierkonzert im Istrischen Stil”, op. 18, erneut aufzuführen. Dieses Konzert hat er mit Robert Spano beim Aspen Music Festival im Jahr 2014 uraufgeführt. In 2018 kehrt er zurück zum Budapest Festival Orchestra, City of Birmingham Symphony Orchestra, Het Residentie Orkest und MDR Sinfonieorchester Leipzig, außerdem debütiert er mit dem Melbourne Symphony Orchestra unter Jukka-Pekka Saraste.

Der Spiegel schrieb über Lazićs Liszt Aufnahme für Onyx Classics: “Grandios fingerfertig, engagiert und gewitzt, dabei voller Tiefgang: Dieser Längsschnitt durch Liszts Œuvre ist ein Geschenk, für Einsteiger wie für Kenner”. Bei Channel Classics hat er zahlreiche CDs veröffentlicht, darunter die von Kritikern hochgelobte Reihe “Liaisons”.

D ie jüngste “Liaison” stellt Werke von C. P. E. Bach und Britten einander gegenüber. Seine Live-Aufnahme von Rachmaninoffs Klavierkonzert Nr. 2 mit dem London Philharmonic Orchestra und Kirill Petrenko wurde mit dem “Echo Klassik” 2009 ausgezeichnet, eine CD mit Beethovens Tripelkonzert ist 2015 bei Sony Music erschienen. Im Herbst 2017 hat er während einer Tournee mit dem Niederländischen Kammerorchester und Gordan Nikolić Beethovens eigene Bearbeitung seines Violinkonzerts als Klavierkonzert in D-Dur, op. 61a, aufgenommen — diese CD erscheint im Mai 2018 auf Onyx Classics.

Dejan Lazić ist auch als Komponist aktiv. Seit 2015 ist er beim Musikverlag Hans Sikorski unter Vertrag. Er ist der neueste Komponist, der sich in eine Liste hochangesehener Namen des Sikorski-Katalogs einreiht, unter anderem Schostakowitsch, Prokofieff, Khachaturian und Shchedrin. Sein Arrangement von Brahms’ Violinkonzert für Klavier und Orchester wurde 2009 mit dem Atlanta Symphony Orchestra und Robert Spano uraufgeführt und von Sikorski neulich veröffentlicht. Er spielte es u.a. bei den BBC Proms, im Concertgebouw Amsterdam, bei den Hamburger Ostertönen, dem Chopin Festival Warschau, in Nord- und Südamerika und in Japan. Sein “Klavierkonzert im Istrischen Stil”, op. 18, hat er seit der Uraufführung in 2014 mehrmals gespielt. Im April 2017 wurde seine Tondichtung, “Mozart und Salieri” (inspiriert durch die gleichnamige Drama von Alexander Puschkin), op. 21, in Indianapolis, USA, durch das Indianapolis Symphony Orchestra unter der Leitung von Krzysztof Urbanski, uraufgeführt. Lazićs Kadenzen zu Beethovens Klavierkonzerten Nr. 1 – 4 wurden neulich ebenfalls veröffentlicht, seine jüngste Mozart-Bearbeitung, “Rondo Concertante” für Klavier und Orchester (nach dem 3. Satz aus der Klaviersonate in B-Dur, KV 333) erlebt die Uraufführung im Juni 2018 beim “Mainly Mozart” Festival in San Diego, USA, mit dem Mainly Mozart Festival Orchestra und Michael Francis. Derzeit arbeitet Lazić auf seiner “Chinesischen Fantasie” für Violine und Orchester, op. 22.

Dejan Lazić wurde in Zagreb, Kroatien, in eine Musiker-Familie geboren. Er wuchs in Salzburg auf, wo er am Mozarteum studierte. Heute lebt er in Amsterdam.

Zitate

Galerie

Rachmaninov: Moment Musicaux Op. 16, Nr. 1, Andantino (Ausschnitt)